Der Wassertransferdruck ist ein Oberflächenbeschichtungsverfahren zum Aufbringen unterschiedlicher Muster und Dekore auf dreidimensional geformte Objekte.

Eines der größten Einsatzgebiete ist die Automobilindustrie. Dabei werden beispielsweise Autointerieurteile in Wurzelholz- oder Carbon-Optik beschichtet. Auch in der See, Luft- und Raumfahrt findet die Technik Anwendung. Hier werden z.B. die Abdeckungen von Cockpitinstrumenten sowie diverse Elemente der Innenausstattung aus Gründen der Gewichtsersparnis entsprechend behandelt.

Dabei können nahezu alle Oberflächen in fast allen zwei- und dreidimensionalen Formen durch Wassertransferdruck veredelt werden. Weiterlesen Wassertransferdruck

Die Stadtvertreter von Hitzacker werden sich da sicher was bei gedacht haben, als sie für 360.000 Euro einen schön breit asphaltierten Fähranleger bauten. Hoffentlich! Weiterlesen Fähranleger ohne Fähre

Hier mal wieder ein neuer Zusammenschnitt neuer Fails die rund die Welt passierten . Erstaunlich und immer wieder lustig das gerade dieser Moment gefilmt wurde …..Viel Spass
Weiterlesen Neue Fails Sommer 2016

Die ersten richtig heißen Tage stehen vor der Tür und diese Jungs vom Getränkemarkt hängen sich richtig ins Zeug, dass das gute Bier auch rechtzeitig an seinem Platz steht. Nur so können wir die heißen Tage auch in vollen Zügen (hoho) genießen. Aber ihr wisst ja, Bier trinkt man nur in Maßen 😉 OK Schluss jetzt – an dieser Stelle ein dickes Danke an die Jungs für ihren tollen Einsatz! Prost! Weiterlesen Hitzewelle in Deutschland – so schnell wird das Bier verteilt!

Der Held meiner Kindheit!!!
Ich hab mich schon damals gefragt ob die Sanitärleitungen eines normalen Hauses so viel Scheisse überhaupt liefern können. Um die Straße derartig zu überschwemmen muss schon eine ganze Kläranlage explodieren… 😉 Weiterlesen Werner verstopftes Klo bei Frau Gloer

Die Emil-Andresen-Straße in Hamburg gibt es nun schon seit 125 Jahren.
Allerdings war sie auf dem Papier immer nur eine provisorisch gebaute Straße und die Behörde möchte deshalb die Straße nun zu „einer richtigen Straße“ machen. Obwohl die Behörden meinen die Straße wäre nicht komplett bzw. richtig erschlossen sehen das die Bewohner ganz anders: Sie haben Strom, Wasser, Sanitäranlagen, Internet….. Doch die Behörden meinen, dass die Straße anerkannt wird, müsste man 30 Bäume – egal auf welcher Seite der Straße (!) – fällen.
Das ganze soll „auf diese 600m [„nur“] 1,6 Millionen Euro“ kosten! Eine sinnlose Verschwendung von Steuergeldern? Nein, denn 90% der Kosten sollen die Anlieger dafür auch noch selbst zahlen und nur 10% die Stadt; d.h. jeder Anlieger müsste ungefähr 5000 Euro zahlen!
Und als ob das nicht noch eine Unverschämtheit hoch 3 wäre meint der Zuständige Mann von der Behörde, dass man das noch bei 3000 anderen Straßen in ganz Hamburg machen sollte, die sich im selben „Zustand“ wie die Emil-Andresen-Straße befinden. Weiterlesen Die Emil Andresen Strasse